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Totholzkonzept BAFU Das
Totholzkonzept des Bundesamtes für Umwelt enthält unter anderem
Richtwerte an die Kantone für Flächenbeiträge. Auch Indikatoren für die
Leistung und Qualität von Waldreservaten und Altholzinseln sind
aufgeführt. mehr dazu |
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Empfehlungen Weil die Schweizer Wälder sehr verschieden sind, gibt es kein pfannenfertiges "Kochrezept", wieviel Totholz welcher Dimension an welchem Ort im Wald verbleiben soll. Deshalb sollte jeder Einzelfall individuell betrachtet werden. Jeder zusätzliche Kubikmeter Totholz ist ein Gewinn. mehr dazu |
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Rechtliche Aspekte Alt- und Totholz bergen trotz
aller Vorteile auch potenzielle Gefahren in sich. Für Waldbesitzer
und Förster erwachsen daraus neue Sorgen. Hauptsächlich geht es
dabei um die Gefahr für Erholungssuchende oder andere Personen, die durch
herunterfallende Totäste oder umstürzende morsche Bäume im Wald geschädigt werden
können. mehr dazu |
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Borkenkäfer und Co. Wer tote
Bäume stehen oder liegen lässt, stellt sich vielleicht die Frage, ob er dadurch
nicht unliebsame Insekten wie die Borkenkäfer oder andere potentielle Schädlinge fördert
und damit zur deren Ausbreitung beiträgt. mehr dazu |
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Energieholz vs. Totholz Seit dem rasch steigenden Ölpreis und seit der Diskussion über erneuerbare Energiequellen verstärken sich die Bestrebungen, Holz als Baustoff und CO2-neutralen Energieträger zu fördern. Daraus entsteht ein Interessenkonflikt mit dem Schutz von Totholz. mehr dazu |
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Totholzinventur Ein kurzer Überblick über Totholzinventuren. mehr dazu |
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Abbaustadium bestimmen Eine Anleitung, um das Abbaustadium von Totholz nach der Methode des Schweizerischen Landesforstinventars auf einfache Weise zu bestimmen (Taschenmessermethode). mehr dazu |
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Beispiele aus der Praxis Hier finden Sie konkrete Umsetzungs-Beispiele aus den Kantonen und aus dem angrenzenden Ausland. mehr dazu |
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Totholzmanagement im Sihlwald Interview mit Christoph Spuler, Förster im Wildnispark Zürich-Sihlwald. mehr dazu |
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