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Viele
Methoden zur Klassifizierung des Totholzes basieren auf visuellen Kriterien. Eine
gewisse Subjektivität ist deshalb nicht auszuschliessen. Foto: U. Wasem (WSL) |
Der Zersetzungsgrad ist ein wichtiges Merkmal für den Totholzzustand und die Beurteilung eines Ökosystems bezüglich Habitatqualität für totholzbewohnende Arten, sowie für die zeitliche Entwicklung. Leider stecken objektive Methoden zur Totholz-Klassifizierung (Ultraschallmessung, Resistenzmethoden) noch immer in den Kinderschuhen.
Fast alle in der
Literatur beschriebenen Methoden basieren auf visuellen Kriterien. Eine gewisse
Subjektivität ist also nicht auszuschliessen. Die am häufigsten verwendeten Kriterien
sind:
Im Folgenden werden ein paar ausgewählte Klassifizierungen der Zersetzungsstadien vorgestellt. Die Liste liesse sich noch deutlich erweitern.
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Autoren |
Anzahl Klassen |
| Schweizerisches Landesforstinventar (2005) | 5 |
| ÓDOR & STANDOVAR (2003) |
6 |
| SANIGA & SCHÜTZ (2001) |
3 |
| HOLEKSA (2001) | 8 |
| RAUH & SCHMITT (1991) | 4 |
| MASER & TRAPPE (1984) | 5 |